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Zandan Shatar Finanzratgeber | 25. May 2013

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Banken

Deutsche Bank plant Wertpapiere zu verkaufen

1. Februar 2013 |

Die Deutsche Bank beabsichtigt, sich von riskanten Wertpapieren in Milliardenhöhe zu trennen. Damit soll die Kernkapitalquote weiter erhöht werden, wie schon im Vorjahr angestrebt. Denn die komplexen Konstrukte (CDOs) binden zu viel Eigenkapital. Sollte der geplante Deal bis Ende März gelingen, steht laut Insider-Informationen ein um 16 Milliarden gemindertes Risiko ins Haus.

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Banken die kostenlose Aktiendepots anbieten

25. Oktober 2012 |

Aktien nehmen eine immer wichtigere Rolle in der Vermögensstrukturierung der Privathaushalte ein. Gerade in Niedrigzinsphasen sind sie eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Festgeldanlagen oder Tagesgeldkonten. Außerdem bieten sie eine Möglichkeit zur Streuung des eigenen Kapitals. Für Aktienanlagen benötigt man jedoch ein Depot. Sinnvollerweise sollten vor allem für die so genannten Selbstentscheider kostenfreie Aktiendepots im Vordergrund stehen.
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Fakten zur Einlagensicherung

6. Juni 2012 |

Bei einer Bankenpleite gingen bisher wohl alle Privatpersonen davon aus, dass die Spareinlage erhalten bleibt. Die 100000 Euro pro Kunde, die nach Auffassung von vielen vom Staat bereitgestellt werden, sind jedoch ein Märchen. Da es vom Gesetz her beschrieben ist, dass 100000 Euro Einlagensicherung in jedem Fall gegeben sind, haben sich viele Sparer noch keine Gedanken um ihre Finanzen bei einer Bankenpleite gemacht.

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Milliarden für Bankia

31. Mai 2012 |

Und schon wieder steigt das Fieberthermometer. Die sorgen im Bereich der spanischen Haushaltsdefizite ist wieder größer. Das Bankensystem hat die Zinsen wieder einmal in die Höhe getrieben. Erneut wurden neue Maßnahmen eingeführt, die das Bankensystem zweifeln lassen.
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Das Gold der Deutschen und ihre Angst

22. Mai 2012 |

Auch bei Gold hört die Freundschaft auf. Das äußerte sich jüngst in dem Vorwurf an die Deutsche Bundesbank, sie achte nicht ausreichend auf den Verbleib ihrer auswärtig gelagerten Goldbestände. Was die meisten nicht wissen: mehr als die Hälfte der deutschen Goldreserven befindet sich gar nicht auf deutschem Boden, sondern ist bei ausländischen Notenbanken untergebracht, zum Beispiel bei der Federal Reserve Bank in New York.

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Zeit und Kosten sparen durch Online Banking

28. Januar 2012 |

Es hat viele Vorteile, das Online Banking zu nutzen. Hier können Sie beispielsweise Ihre Überweisungen rund um die Uhr tätigen und müssen nicht erst eine Filiale aufsuchen, um dort Ihre Überweisung am Schalter abzugeben oder selbst am Automaten einzugeben. Auch Zahlungseingänge können Sie jederzeit am Computer kontrollieren und müssen hierzu nicht die Filiale vor Ort aufsuchen.

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US-Notenbanks Zinsen müssen vor Ende 2014 angehoben werden

27. Januar 2012 |

Die US-Notenbank will bis Ende 2014 den Leitzins auf Null bis maximal 0.25 Prozent belassen. Das scheint die Banker und Anleger, Aktienhändler zur Sorglosigkeit an zu stiften. Sie wissen, das Geld wird die nächsten drei Jahre billig zu haben sein. Aber ist es richtig, das so zu handhaben?

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Deutsche Banken gegen Kapitalspritzen

14. Oktober 2011 |

Aufgrund der drohenden Staatspleite Griechenlands, die sich auch auf alle weiteren Länder der Währungsunion auswirken würde, will die Europäische Union (EU) die Banken mit zusätzlichem Kapital stärken. Die Banken sollen so krisenfest gemacht werden um, falls es zu einer Staatspleite kommen sollte, diese möglichst gut zu überstehen. Diese sogenannten Kapitalspritzen werden von den Bankenchefs jedoch abgelehnt. Sie sehen weder ein Problem noch die Ursache in der Kapitalausstattung der Banken. Das Problem sei viel mehr die hohe Staatsverschuldung in einigen Ländern. Die Kapitalspritzen würden demnach das Problem nicht lösen.

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EU Kommission: Bankpleite steht bevor

26. September 2011 |

Die EU-Kommission warnt vor einer Bankenkrise. Nachdem auch schon der internationale Währungsfond, kurz IWF vor einer neuen europäischen Bankenkrise gewarnt hat, schließt sich jetzt auch die EU-Kommission in Brüssel an. Laut dem EU-Währungskommisar Olli Rehn ist die aktuelle Krise eine ernsthafte Kombination aus Schwächen im Bankenbereich und der Staatsschuldenkrise. Dabei kann keines oder das andere gelöst werden. Rehn betonte, dass es notwendig sei, die Rekapitalisierung von Banken zu intensivieren. Hierzu müsse innerhalb der EU schon bald ein gemeinsamer Ansatz erarbeitet werden. Außerdem erwähnte er, dass die EU-Mitgliedsländer schon nationale Vorkehrungen getroffen haben, damit krisenanfällige Banken geschützt werden können.

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Ein Girokonto für einen Jugendlichen

29. Juli 2011 |

Benötigt ein Jugendlicher ein Konto? Viele Eltern sind dagegen. Trotzdem sollte man langsam aber doch damit anfangen, dem Jugendlichen den Umgang mit Geld zu erklären. Das geht am besten mit einem Konto. Zu Anfang wird es schwer sein, das Geld gut einzuteilen. Hier stößt der junge Mensch gleich auf Probleme. Er hat keine Ahnung, wie viel Geld wirklich noch am Konto ist. So geht es vielen Menschen. Sie kaufen Produkte ohne Ende, können sich diese aber nicht leisten. Auf jeden Fall sollte das Jugendkonto ohne Überziehungsrahmen sein. Ein Jugendlicher überzieht schnell alles bis zum Limit, das darf man nicht vergessen. Außer, er kann wirklich mit Geld umgehen. Jetzt lesen